Das Café
Rabien - mitten in Preußen
Im Novermber 2008 ist ein
neues Buch über Café und Konditorei Rabien erschienen mit dem Titel: „Das Café
Rabien - mitten in Preußen“
In der kaiserlich-königlichen Residenzstadt
Potsdam eröffnet Ernst Rabien ein Café, erhält den Titel eines königlichen
Hofkonditors und bewirtet Prinzen, Gardeoffiziere, Einheimische und Touristen.
Die Tochter des Kaisers, der Kronprinz, August Bebel, später Kurt Tucholsky und
Ossietzky gehören ebenso zu den Gästen wie
Filmstars aus den Studios in Babelsberg. Das Haus Rabien spiegelt den
Glanz der Stadt während der Zeit Kaisers Wilhelm II. wider, erlebt den
Niedergang, den 1. Weltkrieg, die Weimarer Republik, die braune Diktatur. Eine Fortführung
des Geschäftes unter sozialistischen Bedingungen scheitert schließlich 1952.
Es folgt der Wechsel in den Westen Berlins – eine neue Ära beginnt. Die
Generationen wechseln, die gute Tradition bleibt. Und der weltweite Versand von
Baumkuchen nimmt mehr und mehr zu. Besonders aus Japan kommt begeistertes Echo.
Der japanische Literatur-Nobelpreisträger Kenzaburo Oe schreibt in einer
Widmung: For Mr. Klaus Rabien, with
respects and thanks, especially to your effort to introduce the true Baumkuchen
in Japan! Kenzaburo Oe, 8th April 06.
Autor Bernschein stellt die
Geschichte des Café Rabien und die damit verbundenen Menschen in den
Zusammenhang zeitgeschichtlicher Ereignisse.
Gebunden, in dunklem Weinrot, heller Schutzumschlag, Viele Abbildungen, 150 Seiten
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Buch bei uns, z.B. mit Ihrem nächsten Auftrag oder als Geschenk zusammen mit
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Ihre Konditorei Rabien - |
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